Buch

Zweifel und der christliche Glaube

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Wie gehen wir mit Zweifel um? Lassen wir Zweifel zu? Lassen wir Fragen zu? Auch wenn sie unangenehm sind?

Diese und andere Fragen beschäftigen mich schon seit längerem. (Das obige Bild hat mit dem folgenden recht wenig zu tun. Es gilt lediglich als Aufhänger … es ist aber ein sehr sehenswerter Film, mit einem der besten Schauspieler unserer Zeit.) Da ich nun das Buch „Warum wir mündig glauben dürfen“ lese, empfinde ich es umso mehr als ein Thema über das ich schreiben und das ich mit euch teilen möchte.

Wenn wir einmal ehrlich sind, gibt es doch viele Fragen in unserem Leben (also nicht nur in unserem „spirituellen“ Leben) auf die wir keine Antwort haben oder mit denen wir ringen müssen. Die nächsten Blogeinträge beschäftigen sich  mit den Thematiken, die in dem oben genannten Buch angeschnitten werden.

Meistens werde ich hier kapitel-weise vorgehen. Ich stelle also in jedem neuen Eintrag ein Kapitel des Buches vor uns bespreche es dann. Wie in vielen Büchern, in denen mehrere Autoren beteiligt sind, gibt es gute und auch weniger gute Kapitel und Gedanken. Aus diesem Grund wähle ich ein Vorgehen, in dem ich meine Kritik (positiv und negativ) zu den einzelnen Kapiteln äußern kann, ohne das gesamte Buch oder das Vorhaben der Herausgeber in Frage zu stellen.

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Hier die Artikelbeschreibung zum Buch (http://www.scm-shop.de/warum-wir-muendig-glauben-duerfen.html#Artikelbeschreibung):

Es war ein Tabu-Thema, das sie aufgriffen. Tobias Faix, Martin Hofmann und Tobias Künkler sprachen 2013 mit Menschen, die sich im jungen Erwachsenenalter von ihrem christlichen Glauben abgewandt hatten. Die Reaktionen auf das Buch „Warum ich nicht mehr glaube“, in denen sie diese Geschichten darstellen, waren überwältigend: Menschen, die selber aufgehört hatten zu glauben, fühlten sich endlich gehört und nicht nur verurteilt. Andere, die Verwandte oder Freunde hatten, die nicht mehr glaubten, konnten nun offen über das Thema sprechen.

Gleichzeitig drängten sich mit dem Buch aber auch viele Fragen auf. „[Wir] wollten auch den drängenden Fragen, die sich daraus für Kirchen, Gemeinden, in der Seelsorge und im täglichen Miteinander für Christen ergeben, Platz einräumen.“ („Warum wir mündig glauben dürfen“, S. 13)

Es wurde also Zeit für ein neues Buch, das sich damit beschäftigt, wie man mit Zweifeln umgehen kann, wie die Gratwanderung zwischen Wissenschaft und Glaube zu bewältigen ist, wie eine Gemeinde ethische und moralische Spannungen handhaben kann, und überhaupt, wie Menschen zu einem reifen, festen Glauben gelangen.

Mit Beiträgen vieler Explerten gibt “Warum wir mündig glauben dürfen” Antworten auf Fragen wie zum Beispiel:

Wie können wir mit eigenen Zweifeln und Andersdenkenden umgehen?
Wie glauben wir in Einheit und gleichzeitiger Vielfalt?
Wie kann Glaube in Familien gelebt werden und auf was sollten wir in Gemeinden achten?
Schließlich: Was hilft uns auf dem Weg zu einem mündigen, verantwortungsvollen Glauben? Wie sieht ein solcher Glaube in einer sich wandelnden Welt überhaupt aus?

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